Das Münchener Kinderhaus in Sucumbiós/Ecuador

Nächster Verkauf von Eine-Welt-Waren ...

... am 17. und 18. September nach allen Gottesdiensten (außer Sonntag-Abend).

Was mit dem Münchner Geld gemacht wird:

Es wird der Unterhalt eines der 10 genannten Kinderhäuser gewährleistet, das den Namen hat: Kinderhaus von der hl. Rosa von Sucumbíos, das eigentlich Kinderhaus der Pfarrei München genannt werden kann (das Bild zeigt dieses Haus).

Wie sieht der Unterhalt konkret aus? Bezahlung einer Betreuerin für die tägliche Begleitung der Kinder bei der Erledigung der Hausaufgaben und bei ihrer Freizeit. Unter den Kindern gibt es auch fünf mit Behinderungen.

Kauf des nötigen Materials für den Unterricht und die Freizeit. Außerdem müssen Strom, Wasser und die Gebühren für den Unterhalt bezahlt werden, dazu kommen ergänzende Nahrungsmittel, da viele Kinder an einer einseitigen Ernährung leiden.

Weitere Informationen zum Eine-Welt-Projekt der Pfarrei St. Theresia finden Sie hier. 

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